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Ein Streikgedicht


In einer Welt, wo Arbeit sich regt,

Wo Menschen schuften und schwer sich bewegt,

Da erhebt sich nun ein lauter Schrei,

Der Ruf nach Gerechtigkeit, oh so frei.


Die Arbeiter stehen Hand in Hand,

Für ihre Rechte, im ganzen Land.

Sie streiken, laut und unermüdlich,

Für bess're Bedingungen, für das Glücklich.


Die Fabriken stehen still und leer,

Die Bosse zittern, das ist ihnen sehr,

Denn die Arbeiter fordern, was ihnen zusteht,

Ein würdiges Leben, das ist ihr Gebet.


Sie kämpfen für faire Bezahlung,

Für würdige Stunden und nicht die Qualung,

Der Streikgedanke, er wächst und gedeiht,

Die Solidarität, sie trägt und erfreut.


Gemeinsam stehen sie stark und stolz,

Im Streik vereint, als lauter Holz.

Sie kämpfen für ihre Rechte und Würde,

Die Arbeiter, sie sind die Hüter der Brücke.


Durch die Straßen zieht ihr starker Zug,

Das Streikgedicht, es singt und es schmug.

Für eine Welt, in der Arbeit zählt,

Wo jeder Mensch mit Respekt sich wählt.


Lasst uns aufstehen, Seite an Seite,

Für gerechte Löhne und eine bess're Zeit.

Im Streikgedicht, da liegt die Kraft,

Die uns vereint, die uns schafft.


Der Kampf ist hart, doch wir sind nicht allein,

Die Arbeitergemeinschaft wird immer größer sein.

Für Gerechtigkeit und das gemeinsame Gut,

Im Streikgedicht, da finden wir den Mut.


So erheben wir die Stimmen laut und klar,

Für eine Welt, in der wir uns nicht verlier'n, ins Nimmerdar.

Das Streikgedicht, es hallt durch Raum und Zeit,

Für eine Zukunft, in der Arbeit uns befreit.

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