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Tarifauseinandersetzung bei Kaufland: Eine Blockadehaltung, die Fragen aufwirft


Bild eines Mall mit der Aufschrift Streik

Seit acht Monaten befinden wir uns in einer Tarifauseinandersetzung, die immer noch nicht gelöst ist. Die Arbeitgeber, insbesondere Kaufland, zeigen eine Blockadehaltung, die viele Fragen aufwirft.


Die Forderungen der Gewerkschaft ver.di

Die Gewerkschaft ver.di hat klare Forderungen gestellt, die darauf abzielen, die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung der Mitarbeiter*innen zu verbessern. Trotz der enormen finanziellen Ressourcen von Kaufland und seinem Inhaber Dieter Schwarz, der jährlich hunderte Milliarden Euro Umsatz macht und dessen privates Vermögen auf mehr als 36 Milliarden Euro angewachsen ist, hat das Unternehmen bisher nicht auf diese Forderungen reagiert.



Der Umgang mit den Mitarbeiter*innen

Der momentane Umgang mit den Mitarbeiter*innen bei Kaufland ist sehr zweifelhaft. Es gibt Berichte, dass altgediente Mitarbeiter*innen das Unternehmen verlassen, was auf eine Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen hindeutet. Dies ist ein alarmierendes Zeichen und sollte von der Unternehmensführung ernst genommen werden.




Schlussfolgerung

Die Blockadehaltung der Arbeitgeber in der aktuellen Tarifauseinandersetzung ist unverständlich und inakzeptabel. Es ist an der Zeit, dass Unternehmen wie Kaufland ihrer Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeiter*innen gerecht werden und auf die Forderungen der Gewerkschaft eingehen. Nur so kann ein fairer und respektvoller Umgang am Arbeitsplatz gewährleistet werden.


Als Gewerkschafter werde ich weiterhin für die Rechte der Arbeiter*innen kämpfen und darauf drängen, dass die Arbeitgeber ihre Blockadehaltung aufgeben und einen konstruktiven Dialog führen. Denn nur so können wir eine gerechte und faire Arbeitswelt schaffen. Bleiben Sie dran für weitere Updates zu diesem Thema.


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